| Seit September 2007 geht unsere Tochter in die
integrative Kindertagesstätte Villa Kunterbunt e.V. Wir können jetzt also auf fast ein Jahr Kindergartenerfahrung zurückblicken. Der Kindergarten ist eine integrative Elterninitiative, also ein Kindergarten der von uns Eltern aktiv mitgestaltet wird. D.h. Erzieherteam und Eltern arbeiten sehr eng miteinander. Auch die Eltern
untereinander arbeiten zusammen. |
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Foto der Villa Kunterbunt |
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| Ich denke mal die Aufnahme im Kindergarten war einfach
nur Glück, der Kindergarten brauchte ein integratives Kind und wir einen
Platz, also waren wir sehr schnell aufgenommen. Was es aber für den
Kindergarten bedeutet ein transplantiertes Kind aufzunehmen, ist dem
Erzieherteam wohl erst später klar geworden, obwohl Denise möglichst
vollständig ohne Einschränkungen den Kindergarten besuchen sollte....
ergaben sich schnell Probleme. Es ist wirklich so, bringe ich Denise in den Kindergarten habe ich das Gefühl sie einfach in eine andere "sehr vertraute" Familie zu bringen und sie auch davon wieder abzuholen. Denise wird optimal betreut, sie fühlt sich dort pudelwohl, sie zeigt keinerlei Verhaltensauffälligkeiten. Tests vom Gesundheitsamt, die regelmässig dort durchgeführt werden, besteht Denise überzeugend, den Delfintest hat sie im zweiten Anlauf geschafft. Es gibt also keinen Grund den Kindern, diese Erfahrung vorzuenthalten, Denise war niemals öfter krank als jedes andere Kind im Kindergarten eher weniger. Die meisste Zeit wo sie zuhause war lag daran das andere Krankheiten im Kindergarten grassierten. Wenn die Kette funktioniert, d.h. das die Eltern erkrankter Kinder erstmal bei euch anrufen, ihr also Bescheid wisst und eure Entscheidung treffen könnt, kann die Kindergartenzeit nur schön werden. |
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